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Archiv für April 2018

München: Wiss. Mitarb. 50% gesucht

Montag, 30. April 2018

Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) ist eine der
renommiertesten und größten Hochschulen Deutschlands. Am Institut für
Volkskunde/Europäische Ethnologie ist ab August 2018 befristet auf drei
Jahre die Stelle einer/eines

Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/
Wissenschaftlichen Mitarbeiters
(50% bzw. 100% 13 TV-L)

zu besetzen.

Aufgabenbeschreibung
• Die Beschäftigung erfolgt im Rahmen des Forschungsprojektes
„Sezierungen des Gesellschaftlichen. Publizistische Skizzen und die
Formierung ethnografisch-soziologischer Wissensordnungen (1830-1860)“.
Die Forschungsgruppe unter der Leitung von Dr. Christiane Schwab wird
finanziert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (Emmy
Noether-Programm). Das Projekt untersucht journalistische
Gesellschaftsskizzen als frühe ethnografisch-soziologische
Wissensformate und trägt zu einer genreübergreifenden und
transnationalen Wissens- und Wissenschaftsgeschichte der Kultur- und
Sozialforschung bei.
• Die Mitarbeiterin/der Mitarbeiter bearbeitet das Teilprojekt
„Gesellschaftsskizzen und visuelle Kultur im 19. Jahrhundert“. Das
Teilprojekt untersucht die Illustrationen, welche die journalistischen
Skizzen häufig begleiteten und analysiert ihre Darstellungsmodi und ihre
Bezüge zu den verbalen Formen der Gesellschaftsskizze. Dabei werden
Methoden der ikonographischen Analyse und visuellen Anthropologie mit
verschiedenen Ansätzen der Wissensgeschichte kombiniert. Darüber hinaus
entwickelt das Teilprojekt transkulturelle Fallstudien zu den visuellen
Merkmalen der Gesellschaftsskizzen im Kontext eines neuen Stellenwertes
von visueller Kultur in den (urbanen) Gesellschaften des 19.
Jahrhunderts.
• Die Position ist befristet auf 36 Monate; die Mitarbeit wird je nach
Qualifikationsstufe mit 100% bzw. 50% 13 TV-L vergütet. Es besteht die
Möglichkeit zur wissenschaftlichen Qualifikation (Vorbereitung auf die
Promotion/Habilitation).

Anforderungsprofil
• Mindestens guter Hochschulabschluss (Promotion oder Master/Magister)
in Europäischer Ethnologie, Sozial- und Kulturanthropologie,
Kunstgeschichte, Visuelle Kulturen oder einem verwandten Fach
• Interesse an den Forschungsbereichen Visuelle Kultur und
Wissensgeschichte
• Sehr gute Englisch- und Französischkenntnisse

Bewerbung
Ihre Bewerbung mit Anschreiben, Lebenslauf und Publikationsliste (falls
vorhanden), einer Schriftprobe (z.B. publizierter Artikel oder ein
Kapitel der Dissertation/Master-Arbeit), und Zeugniskopien richten Sie
bitte bis zum 18. Mai in elektronischer Form (möglichst in einer
PDF-Datei) an folgende E-Mail-Adresse:
Anna.Kuprian@vkde.fak12.uni-muenchen.de

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Anna Kuprian (wissenschaftliche
Hilfskraft): Anna.Kuprian@vkde.fak12.uni-muenchen.de

Hachenburg: Wiss. Mitarb. Landschaftsmuseum Westerwald

Sonntag, 22. April 2018

Bei der Museen im Westerwald GmbH ist zum 01.08.2018 die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/eines wissenschaftlichen Mitarbeiters mit 65 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (25,35 Stunden/Woche) und befristet bis 31.07.2021 zu besetzen. Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an den TVöD-V. Es besteht die Möglichkeit zur Promotion in Kooperation mit der Universität Regensburg (Vergleichende Kulturwissenschaft; Prof. Dr. Gunther Hirschfelder). Dienstort ist das Landschaftsmuseum Westerwald in Hachenburg, welches das zentrale Freilichtmuseum für die Mittelgebirgsregion Westerwald darstellt. Als volkskundliches Leitmuseum vereint es reichhaltige kulturhistorische Sammlungen und präsentiert die Alltagsgeschichte der letzten 300 Jahre in acht historischen Gebäuden.

 

Die Stelle ist Teil des Verbundprojekts „Verdinglichung des Lebendigen: Fleisch als Kulturgut („Fleischwissen“)“ und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Fördervorhabens „Die Sprache der Objekte – Materielle Kultur im Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen“ finanziert. Die Einstellung erfolgt vorbehaltlich der Bewilligung seitens des BMBF.

 

Die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber beschäftigt sich mit der Verdinglichung der ausgestorbenen regionalen Nutztierrassen Westerwälder Schwein und Rind von der Aufzucht bis zu deren Schlachtung und Verarbeitung, Haltbarmachung und Konsumption auf regional-ländlicher Ebene. Hierzu werden historisch-archivalische Quellen und entsprechende Sammlungsbestände vor Ort analysiert sowie darüber hinaus recherchiert und erfasst. Die Ergebnisse werden als Monografie veröffentlicht und sollen u.a. in einer Sonderausstellung präsentiert werden.

 

Folgende Einstellungskriterien werden vorausgesetzt:

–          Abgeschlossenes Studium (Magister, Master, Diplom) in den Fächern Vergleichende Kulturwissenschaft, Volkskunde, Kulturanthropologie, Europäische Ethnologie oder Geschichte bzw. weiterer verwandter Disziplinen

–          Erfahrungen im musealen Bereich (bzw. mit musealer Objektanalyse)

–          Kenntnisse historisch-archivalischer Quellenarbeit, insbesondere Archivrecherchen

–          Publikations-, Vortrags- und Ausstellungserfahrung

–          Interesse an regionalhistorischer Forschung, wobei erste Kenntnisse über die Untersuchungsregion wünschenswert sind

–          Offenheit, Team- und Kommunikationsfähigkeit, Belastbarkeit, Zuverlässigkeit, Selbstständigkeit, Flexibilität

–          Pkw-Führerschein

 

Ihre Bewerbung wird zunächst online erbeten bis zum 30.05.2018 an die Geschäftsstelle

der Museen im Westerwald GmbH, Peter-Altmeier-Platz 1, 56410 Montabaur.

Ansprechpartnerin: Frau Petra Noll

E-Mail: petra.noll@westerwaldkreis.de

Ansprechpartner im Landschaftsmuseum: Herr Dr. Moritz Jungbluth

Tel. 02662/7456

 

Anfallende Kosten für Vorstellungsgespräche werden nicht erstattet.

 

 

Dr. Moritz Jungbluth

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

——————————————-

Landschaftsmuseum Westerwald

Leipziger Str. 1

57627 Hachenburg

Tel. 02662/7456

Fax 02662/4654

E-Mail: jungbluth@landschaftsmuseum-ww.de

www.landschaftsmuseum-westerwald.de

Landschaftsverband Rheinland sucht Leitung

Mittwoch, 11. April 2018

Der Landschaftsverband Rheinland sucht ab dem 01.09.2018 eine

Leitung

für das LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte (ILR) in Bonn.

Die Stelle ist unbefristet und in Vollzeit zu besetzen.

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit
rund 19.000 Beschäftigten für die 9,6 Millionen Menschen im Rheinland.
Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 19 Museen und Kultureinrichtungen,
drei Heilpädagogischen Netzen, vier Jugendhilfeeinrichtungen und dem
Landesjugendamt erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen
werden. Der LVR ist Deutschlands größter Leistungsträger für Menschen
mit Behinderungen und engagiert sich für Inklusion in allen
Lebensbereichen. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.

Die 13 kreisfreien Städte und die zwölf Kreise im Rheinland sowie die
StädteRegion Aachen sind die Mitgliedskörperschaften des LVR. In der
Landschaftsversammlung Rheinland gestalten Politikerinnen und Politiker
aus den rheinischen Kommunen die Arbeit des Verbandes.

Ihre Aufgaben
Leitung des LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte (ILR)
mit seinen drei Abteilungen Volkskunde, Sprache und Geschichte.

Dazu gehören insbesondere:
Koordinierung der drei Abteilungen und Weiterentwicklung des
interdisziplinären Profils Weiterentwicklung der Internetportale und
Medien (wissenschaftlicher Film) in Kooperation mit anderen
Dienststellen des LVR
Begleitung der musealen Projekte des Instituts
Kooperation mit Vereinen der Heimat-, Sprach- und Brauchpflege sowie
wissenschaftlichen Fachvereinen

Ihr Profil
Voraussetzungen für die Besetzung im Beamtenverhältnis:
Befähigung für die Laufbahn nichttechnischer Dienste, Laufbahngruppe 2,
2. Einstiegsamt, nachgewiesen durch:
Ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in einer der
Fachrichtungen Volkskunde/Kulturanthropologie, Geschichte, Sprach-,
Kultur- oder Sozialwissenschaften

Voraussetzung für die Besetzung im Tarifbeschäftigtenverhältnis:
Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (z.B.
Universitätsdiplom, Master, Magister, universitäres Staatsexamen,
Promotion) in einer der Fachrichtungen Volkskunde/Kulturanthropologie,
Geschichte, Sprach-, Kultur- oder Sozialwissenschaften

Allgemeine Anforderungen
Mindestens 3-jährige Berufserfahrung in Leitungsfunktion mit
Personalverantwortung in kulturellen/musealen/wissenschaftlichen Bereichen
Mindestens 3-jährige praxiserprobte Erfahrung in der Konzeption und
Umsetzung von Kooperationsprojekten im wissenschaftlichen Bereich
(interdisziplinär, regionalbezogen/-wirksam)

Wünschenswert sind:
Fähigkeit zur strategischen Planung und Entwicklung von Zielen einer
modernen, bedarfsorientierten Regionalforschung
Erfahrung mit Beantragung und organisatorischer Durchführung von
Drittmittelprojekten Erfahrungen mit kommunalen Verfahrens- und
Entscheidungsstrukturen
Erfahrungen mit Medieneinsatz Soziale Kompetenz Durchsetzungsvermögen
Mobiltität

Der Eignungs- und Befähigungsnachweis ist durch Vorlage aktueller
dienstlicher Beurteilungen und Zeugnisse zu führen.

Wir bieten Ihnen
Für die Besetzung im Beamtenverhältnis:
Besoldungsgruppe A 16 LBesO NRW

Für die Besetzung im Arbeitnehmerverhältnis:
Ein der Dotierung der Stelle entsprechendes Entgelt

Ein umfangreiches Fortbildungsangebot
Betriebliche Zusatzversorgung zur Alterssicherung im Tarifbereich
Als Mitglied im Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ hat die
Vereinbarkeit von Familie und Beruf für uns eine hohe Priorität. Wir
bemühen uns um familienfreundliche Arbeitszeiten. Auch der mögliche
Wunsch einer Teilzeitbeschäftigung sollte kein Hinderungsgrund sein.

Haben Sie noch Fragen?
Dann wenden Sie sich bitte an Frau Milena Karabaic, LVR-Dezernentin
Kultur und Landschaftliche Kulturpflege, Telefon: 0221 809-3785/-3786.
Sie wird Ihnen gerne weiterhelfen.

Allgemeine Informationen über den Landschaftsverband Rheinland finden
Sie im Internet unter www.lvr.de.

Frauen werden gemäß Landesgleichstellungsgesetz NRW bei gleicher
Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt,
sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.
Der Bewerbung schwerbehinderter Frauen und Männer wird bei sonst
gleicher Eignung der Vorzug gegeben. Wir freuen uns über Bewerbungen von
Menschen mit Migrationshintergrund.

Bitte bewerben Sie sich beim LVR-Fachbereich Personal und Organisation
bis zum 17.04.2018 online über folgenden Link:

https://karriere.lvr.de/sap/bc/webdynpro/sap/hrrcf_a_applwizard?param=cG9zdF9pbnN0X2d1aWQ9NDYzRDMyMEJFMzAyMUVEODhCODYxMzhBQUU4QjAyQjEmY2FuZF90eXBlPQ%3d%3d&sap-client=100&sap-accessibility=X&params=cG9zdF9pbnN0X2d1aWQ9NDYzRDMyMEJFMzAyMUVEODhCODYxMzhBQUU4QjAyQjE%3d#

Referenzcode: K1961

Augsburg: Mitarbeiter/in für Museumspädagogik (19,5 Wochenstunden)

Mittwoch, 11. April 2018

er Bezirk Schwaben
sucht zum 01.8.2018 für das Schwäbische Volkskundemuseum Oberschönenfeld

eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter für Museumspädagogik (19,5 Wochenstunden)

Aufgabenschwerpunkte
. Konzeption, Koordination und auch Durchführung von Führungen und Mitmach-Programmen für Kinder, Schulklassen, Erwachsene und Familien,
. Erstellung didaktischer Begleitmaterialien sowie Kooperation mit Schulen und weiteren pädagogischen Einrichtungen in Schwaben,
. didaktische Konzepte für Ausstellungen, Qualitätssicherung und Evaluation,
. Mitwirkung beim gesamten Aufgabenspektrum der Museumspädagogik und bei Veranstaltungen.

Erwartet werden
. ein mit Magister, Master bzw. Diplom abgeschlossenes Studium, bevorzugt im Fach Europäische Ethnologie oder (Kunst-)Pädagogik, sowie fundierte museumspädagogische Erfahrungen in der Vermittlung kulturhistorischer Themen,
. besucherorientiertes freundliches Auftreten, Teamfähigkeit, hohes Engagement, Eigeninitiative, Belastbarkeit, Flexibilität, auch bei den Arbeitszeiten, organisatorisches Geschick, EDV-Kenntnisse und PKW-Führerschein.

Wir bieten Ihnen
eine leistungsgerechte Vergütung nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD) sowie alle im öffentlichen Dienst üblichen Sozialleistungen.

Auskünfte zu inhaltlichen Fragen erteilt die Museumsleiterin, Dr. Beate Spiegel (Tel. 0 82 38 / 30 01-12; E-Mail: museumsleitung.svo@bezirk-schwaben.de).

Schwerbehinderte Bewerber/-innen werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt.

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis spätestens 07.05.2018
an den Bezirk Schwaben, Personalverwaltung, Hafnerberg 10, 86152 Augsburg bzw. per Mail
als ein zusammenhängendes PDF (max. 2 MB) an vorzimmer.personal@bezirk-schwaben.de

Museum für Völkerkunde Hamburg: Kuratorische Projektkoordination gesucht

Montag, 9. April 2018

Das Museum für Völkerkunde Hamburg (Stiftung öffentlichen Rechts) sucht befristet für drei Jahre

eine/n kuratorische/n Projektkoordinator/in in Vollzeit

Die Stelle wird nach E 13 TV-AVH vergütet.

Das Museum für Völkerkunde gehört zu den traditionsreichen Museen seiner Art in Europa und befindet sich im Augenblick in einer Phase der Neuorientierung. Es fördert Wertschätzung für und Wissen über Kulturen und Künste der Welt, will sich zu einem Forum für kritischen Austausch und Diskurs entwickeln und Menschen im Dialog zusammenbringen.

Die Projektstelle wird von der Kulturstiftung des Bundes im Rahmen ihres Programms für ethnologische Sammlungen gefördert. Mit dem Programm soll die zeitgemäße Ausrichtung ethnographischer Museen unterstützt werden. Das Programm fördert Maßnahmen in der Kooperation mit Herkunftsländern, in der Provenienzforschung, der Erprobung neuer Formen musealer Präsentation und der Öffnung gegenüber lokalen Stadtgesellschaften.

Das Museum für Völkerkunde Hamburg wird in der dreijährigen Projektphase in drei Schwerpunktbereichen Forschungen und Kooperationen durchführen sowie neue Präsentations- und Vermittlungstechniken erkunden. Dies wird in die Neukonzeption der Dauerausstellung einfließen und insgesamt zum Erneuerungsprozess des Museums beitragen.

Ihre Aufgaben:

In dieser Funktion unterstützen Sie die Direktion in der Koordination des Projektes, sind für die Projektadministration verantwortlich, organisieren und betreuen Gastwissenschaftler/innen, Künstler/innen in Residency und Kollaborationsprojekte mit Herkunftsgesellschaften. Sie führen eigene und unterstützende Forschungstätigkeiten durch und wirken kuratorisch an geplanten Projektausstellungen und -veranstaltungen mit. Sie betreuen kuratorisch und organisatorisch den geplanten öffentlichen Workspace, der im Rahmen des Projektes eingerichtet wird.

Ihr Profil:

Ein abgeschlossenes Hochschulstudium (vorzugsweise Promotion) der Kultur- und Sozialanthropologie (Ethnologie) oder eines verwandten Fachs mit Schwerpunkt/Erfahrung in den Themenfeldern Globalisierung, Migration, zeitgenössische globale Kunst, Globalgeschichte und postkolonialer Theorie. Erfahrungen in mehr als einem regionalen Spezialgebiet oder in transkulturellen Studien von Vorteil. Erfahrung in Museums- oder Ausstellungsarbeit, Kooperationsprojekten; wissenschaftliche Publikationen in den genannten Forschungsfeldern.

Wir suchen eine weltoffene Persönlichkeit, mit hoher sozialer Kompetenz und Kommunikationsfreude, großem Engagement, Organisationstalent, Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen, die an selbständiges Arbeiten gewöhnt ist. Sehr gute Ausdrucksfähigkeit in der deutschen Sprache in Wort und Schrift. Perfektes Englisch in Wort und Schrift, gutes Französisch von Vorteil. Computerkenntnisse: MS Word, Excel, neue Medien, Erfahrung mit Objektdatenbanken.

Wir bieten:

Eine abwechslungsreiche und zukunftsweisende Tätigkeit und eine Verankerung im kuratorischen Team des Museums für Völkerkunde Hamburg während eines besonderen Moments der Neupositionierung und Umgestaltung des Hauses.

Wir freuen uns über Bewerbungen aller Nationalitäten, von People of Color sowie von Bewerberinnen und Bewerbern mit Flucht- oder familiärer Migrationsgeschichte. Bewerberinnen und Bewerber mit Behinderung werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.

Bei inhaltlichen Nachfragen steht Ihnen Frau Prof. Dr. Plankensteiner 040/428879-505 zur Verfügung.

Ihre schriftliche Bewerbung senden Sie bitte per Email an: bewerbung@mvhamburg.de (bitte beachten Sie die mögliche Datenmenge von 20MB) oder postalisch bis zum 30. April 2018 an das Museum für Völkerkunde Hamburg, Personalabteilung, z.Hd. Frau Elena Lapidus, Rothenbaumchaussee 64, 20148 Hamburg.
Arbeitsbeginn: baldmöglichst.

Wir weisen darauf hin, dass wir Bewerbungsunterlagen nicht zurücksenden. Falls Sie dies möchten, legen Sie bitte einen frankierten Umschlag bei.

Hamburg: Wiss. Mitarb. (65%) gesucht

Montag, 9. April 2018

An der Universität Hamburg ist in der Fakultät für Geisteswissenschaften am Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie ab dem 01.06.2018 die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters gemäß  § 28 Abs. 3 HmbHG* zu besetzen.

 

Die Vergütung erfolgt nach der Entgeltgruppe  TV-L 13. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 65 %.

 

Die Befristung erfolgt auf der Grundlage von § 2 Wissenschaftszeitvertragsgesetz. Die Befristung ist vorgesehen  30.04.2020.

 

Die Universität strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden im Sinne des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt.

 

Aufgaben:

Die Aufgaben umfassen wissenschaftliche Dienstleistungen vorranging in der Forschung und der Lehre. Außerhalb der Dienstaufgaben besteht Gelegenheit zur wissenschaftlichen Weiterbildung.

 

Aufgabengebiet:

Mitarbeit im Teilprojekt 4: Automatisierungspotenziale hermeneutischer Prozesse in der Diskursethnographie zu Akzeptanzproblematiken der Telemedizin“ im interdisziplinären Verbundforschungsprojekt „Automatisierte Modellierung hermeneutischer Prozesse“ (hermA), welches sich mit den Möglichkeiten und Grenzen computergestützten Analyseverfahren befasst. Nähere Information zum Projekt unter https://www.herma.uni-hamburg.de/about.htm. Die im Projekt erreichten Forschungsergebnisse können zu Anfertigung einer Dissertation verwendet werden.

 

Einstellungsvoraussetzungen:

Abschluss eines den Aufgaben entsprechenden Hochschulstudiums. Es wird ein sehr guter Masterabschluss in der Europäischen Ethnologie, Empirischen Kulturwissenschaft, Kultur- oder Sozialanthropologie oder einem Nachbarfach erwartet. Erforderlich sind sehr gute methodische Kenntnisse in der qualitativen empirischen Sozialforschung, insbesondere der Diskursanalyse, sowie eine nachweislich hohe Affinität zu computergestützten Arbeitsweisen in der Forschung (Kenntnisse grundlegender Programme, Bereitschaft zum Erwerb von Programmierkenntnissen).

 

Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberinnen/Bewerbern bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.

 

Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an gertraud.koch@uni-hamburg.de oder schauen Sie im Internet unter https://www.herma.uni-hamburg.de/about.htm nach.

 

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Bewerbungsschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Hochschulabschluss) bis zum 26.04.2018 an: geschaeftszimmer.ifvk@uni-hamburg.de sowie in Papierform an: Fakultät für Geisteswissenschaften, Institut für  Volkskunde/Kulturanthropologie, Prof. Dr. Gertraud Koch, Edmund-Siemers-Allee 1 (West), 20146 Hamburg. Die Bewerbungen werden vorzugsweise digital erbeten, die alle Unterlagen in einer PDF Datei zusammenfassen.  Bewerbungsunterlagen in Papierform können nicht zurück gesendet werden.

 

Liechtenstein: Wiss. Mitarb. «Arbeitskulturen und junge Erwachsene» und «Grenzraum» am Center Geistes- und Kulturwissenschaften

Mittwoch, 4. April 2018

Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (70%)

besetzt. Für die Themenbereiche «Arbeitskulturen und junge Erwachsene» und «Grenzraum» sucht das neu gegründete Center Geistes- und Kulturwissenschaften eine Nachwuchsforschende/einen Nachwuchsforschenden. Die Ausrichtung des Center und die Durchführung eines neu lancierten, anwendungsorientierten Projekts zu «Arbeitskulturen» in Liechtenstein erfolgt aus einer kulturwissenschaftlichen Perspektive in einem interdisziplinären Setting. Zum zentralen Aufgabenbereich der Stelleninhaberin/des Stelleninhabers zählt die wissenschaftliche Mitarbeit in allen Phasen dieses Projekts; von der Feldarbeit mit ethnografischen Ansätzen, der Erhebung und Auswertung des Datenmaterials bis zur Aufbereitung und zum Wissenstransfer der Ergebnisse.

Das zentrale Aufgabenspektrum der Stelleninhaberin/des Stelleninhabers beinhaltet:
– Wissenschaftliche Mitarbeit im Forschungsbereich «Arbeitskulturen und junge Erwachsene» und «Grenzraum»;
d.h. diverse Forschungs- und Projektarbeiten: Ethnografie, empirische Sozialforschung und Kulturanalyse inklusive Mitarbeit im Wissenstransfer
– Mitwirkung beim Aufbau des Center Geistes- und Kulturwissenschaften

Sie bringen mit:
– Masterabschluss in einer kulturwissenschaftlichen Disziplin (oder Sozialwissenschaften mit Affinität zu Ethnografie) mit einem thematischen Bezug zum Forschungsbereich
– Kenntnisse der Ethnografie, Kulturanalyse und qualitativen Sozialforschung
– Erste Feldforschungserfahrungen
– Bereitschaft und Freude sich im interdisziplinären, anwendungsorientierten Forschungskontext in Liechtenstein zu engagieren
– Interesse an Praxisbezug, Kommunikation und Wissenstransfer
– Interesse an Aufbau des Center Geistes- und Kulturwissenschaften an einer jungen Universität im Grenzraum
– Analytisches und zielorientiertes Vorgehen, Motivation, Verantwortungsbereitschaft, Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit

Wir bieten:
– Wissenschaftliche Mitarbeit in einer Studie zur Thematik „Arbeitskulturen und junge Erwachsene“
– Wissenschaftliche Juniorstelle für 4 Jahre
– Anbindung an kulturwissenschaftliche Community und Möglichkeit zur Promotion (in Kooperation mit anliegender Universität)
– Möglichkeit in einem kleinen Team zu arbeiten
– Möglichkeit beim Aufbau eines Centers an einer jungen Universität mitzuwirken
– Möglichkeit zu Forschungs- und Lehrtätigkeiten in einem interdisziplinären Setting
– Zeitgemässe Anstellungs- und Arbeitsbedingungen

Ihre Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte bis zum 16. April 2018 an:

bewerbungen@uni.li

Universität Liechtenstein
Mag. Christoph Jenny, Stabsstelle Personal
Fürst-Franz-Josef-Strasse, 9490 Vaduz

Kontakt und detaillierte Informationen:
Dr. Monika Litscher, monika.litscher@uni.li

Basel: Postdoc, 4 Jahre, 80%, National Center of Competence in Research nccr – on the move

Dienstag, 3. April 2018

Alle Infos hier: http://nccr-onthemove.ch/wp_live14/wp-content/uploads/2018/03/IP28-Jobs-NCCR-Phase-II-UNIBA-PD.pdf

 

At the University of Basel we have an open position for a

Postdoctoral Researcher (4 years, 80
% FTE)
Short description of vacancy:
The successful applicant is expected to contribute to a research project on Perimeters
of Multilayered Democratic Citizenship in a Mobile and Multicultural World (Case Studies Brussels and Montreal),
led by Profs. Matteo Gianni, University of Geneva, and Walter Leimgruber, University of Basel. The start date will be
1 July 2018 (or as agreed upon), for a period of four years.
Requirements:
– Excellent Doctorate in social sciences (preferably Cultural Anthropology), dealing with mobility and migration issues,
defended no later than four years ago (date of viva voce);
– Excellent knowledge of qualitative methodologies (in particular semi-structured interviews and
participant observation).
– Excellent written and oral command of English and French is required. Knowledge of Dutch and German is an asset.
– Interest in interdisciplinary collaborations with other nccr – on the move researchers.
Regular attendance of NCCR events at the University of Neuchatel, or elsewhere in Switzerland, is expected.
Benefits:
The salary and working conditions (activity percentage etc.) are in accordance with the regulations
of the Swiss National Science Foundation. The nccr – on the move offers support measures for researchers with
childcare duties.
Employer:
The position is based at the Institute of Cultural Anthropology at the University of Basel. The University
of Basel is an Equal Opportunities Employer. Qualified women and candidates with a migration history are encouraged
to apply.
Submitting application:
Applications (letter of intent, CV, names of two referees, a paper or book chapter) should be
submitted before 15 May 2018 to Prof. Walter Leimgruber,
walter.leimgruber@unibas.ch

(also for queries)