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Archiv für Februar 2016

Museums-Stipendium „Kulturelle Vielfalt und Migration“ Frankfurt

Mittwoch, 24. Februar 2016

Museums-Stipendium „Kulturelle Vielfalt und Migration“
Das historische museum frankfurt will als Kulturinstitution stärker von Menschen mit Migrationshintergrund wahrgenommen werden. Dazu sollen spezifische Programme zur Vernetzung und Kooperation mit Einwanderermilieus in Frankfurt und seinem Umland entwickelt werden. Als zentrale Maßnahme wird ein Museumsstipendium für Nachwuchs-Kuratoren mit Migrationshintergrund eingerichtet.
Das Stipendium wird durch die Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main finanziert und im Verbund mit drei weiteren Stiftungen in Deutschland eingerichtet. Das Stipendienprogramm dient dazu, die Zahl qualifizierter Bewerber/innen mit Migrationshintergrund für eine wissenschaftliche Laufbahn in Museen zu erhöhen.
Das Stipendium bietet eine zweijährige Ausbildung für den Beruf des/der Museumskurators/in. Gesucht werden Hochschulabgänger/innen mit qualifiziertem Abschluss (M.A., Master of Arts; Promotion) in einem oder mehreren der folgenden Fächer: Geschichte, Kunstgeschichte, Kunstpädagogik, Empirische Kulturwissenschaft/Volkskunde/Europäische Ethnologie, Stadtsoziologie/Urbanistik. Der/die Bewerber/in soll sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift kombinieren mit der Kenntnis einer Fremdsprache auf muttersprachlichem Niveau (vorzugsweise Türkisch, Arabisch, Persisch, auch afrikanische und asiatische Sprachen). Erwartet wird die aktive Mitarbeit in verschiedenen Projekten des Museums und die Bereitschaft, sich in den partizipativen Programmen des Museums zu engagieren („Stadtlabor unterwegs“, „Die Bibliothek der Alten“). Der/die Bewerber/in sollte über gute kommunikative Fähigkeiten verfügen; nachweisbare Erfahrungen mit Moderationstechniken (z.B. World Café, Knowledge Café) sind von Vorteil.
Die Laufzeit des Stipendiums reicht vom 1. Juni 2016 – 31. Mai 2018. Die Stipendiaten/innen müssen ihren Wohnsitz in Frankfurt oder unmittelbarer Umgebung nehmen. Das Stipendium ist mit € 1.450 Euro monatlich dotiert, es ist frei von Steuern und Sozialabgaben. Die Kosten der Krankenversicherung werden von den Stipendiaten/innen getragen.
Bewerbungsschluss ist der 1. März 2016. Bewerbungen in Papierform (!) mit den üblichen Unterlagen (ausführliches Motivationsschreiben, Zeugnisse, Referenzen, ggfs. Publikationsliste) richten Sie bitte an:
historisches museum frankfurt
Susanne Gesser
Solmsstraße 18
60486 Frankfurt am Main
Bitte senden Sie keine Veröffentlichungen mit; Sie werden ggfs. später dazu aufgefordert. Wir können Ihre Bewerbung nur dann zurücksenden, wenn Sie einen frankierten Rückumschlag beilegen.
historisches museum frankfurt, Fahrtor 2, 60311 Frankfurt am Main
Kontakt: Susanne Gesser, 069-212 35633, susanne.gesser@stadt-frankfurt.de

Job: Lecturer Anthropology Goldsmiths

Mittwoch, 24. Februar 2016

Details: https://jobs.gold.ac.uk/vacancy/lecturer-in-anthropology-254218.html

Lecturer in Anthropology
Department
Anthropology
Vacancy Type
Open-ended/Permanent
Full-Time/Part-Time
Full Time
Salary
£42,877 – £49,209
Interview Date
Week commencing Monday 4 April 2016
Contact Details
Rebecca Cassidy r.cassidy@gold.ac.uk
Closing Date
20/03/2016
Ref No
7564
Documents

Lecturer in Anthropology Job Description
(PDF, 130.75kb)

You will join a large, dynamic Anthropology department offering a range of undergraduate and post-graduate programs in an institution specializing in the social sciences and arts and humanities.

The Department has an international reputation for excellence in teaching and research as demonstrated in the results of the 2014 Research Excellence Framework. You will have a PhD and teaching experience at both undergraduate and postgraduate levels. You will also have administrative experience, and a research and publication record. You should be able to teach across a range of courses but we are particularly interested in recruiting a visual anthropologist and/or someone interested in mobility and migration.

You will be expected to participate fully in research, teaching and administration. The normal teaching load is approximately 3-4 course units per annum, including core and option courses across the curriculum, as well as MA and research student supervision. There is regular rotation of teaching and administrative duties and members of the Department serve on a variety of College Committees.

Job: LMU: Projekt „Wohnen und Wohnraumpolitik in München“

Mittwoch, 24. Februar 2016

Am Institut für Volkskunde/Europäische Ethnologie der LMU München ist im Teilprojekt „Wohnen und Wohnraumpolitik in München“ der DFG-Forschergruppe „Urbane Ethiken“ wegen des Ausfalls einer Mitarbeiterin zum 1.4.2016 kurzfristig eine wissenschaftliche Mitarbeiterstelle (TV-L E13 – 50%) bis zum 31.3.2018 zu besetzen.
Ende der Bewerbungsfrist: 7.3.2016
Aufgaben
Der/die Stelleninhaber/in arbeitet gemeinsam mit der Projektleitung und in Zusammenarbeit mit den anderen Teilprojekten der Forschergruppe an dem genannten Einzelprojekt. Eine Promotion zu diesem Thema ist möglich.
Voraussetzungen
• Abgeschlossenes Studium in Volkskunde/Europäischer Ethnologie/Empirischer Kulturwissenschaft oder verwandter Fächer
• Sehr gute Englischkenntnisse
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Schriftenverzeichnis) sind in elektronischer Form als eine pdf-Datei bis spätestens 7. März 2013 bei Prof. Dr. Johannes Moser (johannes.moser@vkde.fak12.uni-muenchen.de) einzureichen.

„Dimensionen des Politischen. Ansprüche und Herausforderungen der Empirischen Kulturwissenschaft“ – Internationale Fachtagung: 25.-28. Mai 2016 in Graz

Dienstag, 23. Februar 2016

Der Begriff des Politischen bezeichnet unterschiedliche Handlungsebenen und Referenzsysteme: zum Ersten das Regierungshandeln im Rahmen eines Systems aus Gesetzen, Institutionen und Personen, zum Zweiten politisches Handeln in einem zivilgesellschaftlichen Sinne des individuellen und kollektiven Eintretens für (politische) Ziele (diskutieren, wählen, organisieren, demonstrieren), zum Dritten lässt sich politisches Handeln in einem lebensweltlichen Sinne als produktives Alltagshandeln begreifen. Ihm liegt im Gegensatz zu einem bürokratischen und ideologischen Politikverständnis keine regionale, sondern eine „Weltorientierung“ zugrunde, die – so Hannah Arendt – grundsätzlich die Möglichkeiten des menschlichen Handelns in den Blick nimmt. Diese unterschiedlichen begrifflichen Auffassungen lassen sich in kulturanalytisches Arbeiten übersetzen. Sie erlauben es, Gegenstand, Methode und auch Fachgeschichte in Hinblick auf Dimensionen des Politischen kritisch zu beleuchten.

Die Thematik „Dimensionen des Politischen“ bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte mit der empirischen Kulturwissenschaft Volkskunde/Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie. Die Tagung setzt sich zum Ziel, unterschiedliche Ebenen und Probleme sowohl des Fachverständnisses als auch der aktuellen politischen Entwicklungen zu diskutieren. Diese Ebenen reichen vom Erkenntnisinteresse des Faches, über die Wahl seiner Methoden, die kritische Frage seines gesellschaftlichen Nutzens und der Anwendungszusammenhänge seiner Forschungsergebnisse bis hin zur Konzeption von empirischer Forschung in politischen Feldern. Ihnen zugrunde liegt eine differenzierte Betrachtung je zeitgenössischer historischer Kontexte und fachspezifische wie interdisziplinäre Begriffsbestimmungen des Politischen. Die gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart verlangen nach wissenschaftlich gestützten politischen Lösungen, die die – von der Volkskunde /Kulturanthropologie geleistete – Augenhöhe mit der Zivilbevölkerung herzustellen vermag.
Aufbauend auf der Expertise der TeilnehmerInnen internationaler Provenienz und vor dem Hintergrund ihrer (empirischen) Forschungen soll die zukünftige Ausrichtung einer kultur- und gesellschaftswissenschaftlichen Politikanthropologie in europäischen Kontexten diskutiert werden.

Aktuelles Programm: Dim des Politischen Programm (2)

Online-Informationen und Anmeldung unter: http://das-politische-2016.uni-graz.at

Anmeldefrist: 31. März 2016

Tagungsgebühr regulär: € 20,-
Tagungsgebühr ermäßigt*: € 10,-

Nach Ablauf der Anmeldefrist erhöht sich der Tagungsbeitrag:

Tagungsgebühr nach 31. März 2016 regulär: € 30,-
Tagungsgebühr nach 31. März 2016 ermäßigt*: € 15,-

*Ermäßigung für alle Studierende und DissertantInnen einer Hochschule.

Anmeldung unter: daspolitische2016_info@uni-graz.at

Oder online: http://das-politische-2016.uni-graz.at/de/anmeldung/online-anmeldung/

 

Zur Tagung

Die 28. Österreichische Fachtagung für Europäische Ethnologie, Kulturanthropologie & Volkskunde findet von 25.-28. Mai 2016 unter dem Titel Dimensionen des Politischen. Ansprüche und Herausforderungen der Empirischen Kulturwissenschaft in Graz statt. Sie wird vom Institut für Volkskunde und Kulturanthropologie der Karl-Franzens-Universität Graz zusammen mit dem Österreichischen Fachverband für Volkskunde und dem Verein für Volkskunde veranstaltet.

 

Wir würden uns sehr freuen Sie in Graz begrüßen zu dürfen!

Mit herzlichen Grüßen,

Ruth Eggel
(Für das Tagungsteam des Instituts für Volkskunde und Kulturanthopologie, Graz)

§ 99 Professur für Gender Studies, Uni Wien

Dienstag, 9. Februar 2016

Gerne leiten wir die Ausschreibung der § 99 (1) Professur Gender Studies an der Universität Wien weiter:

An der Universität Wien ist die Stelle einer/eines Universitätsprofessorin/Universitätsprofessor für Gender-Studies zu besetzen.

§ 99(1) Professur (3 Jahre)

Mit der in ihrem Entwicklungsplan (http://rektorat.univie.ac.at/Entwicklungsplan) festgelegten Strategie stärkt die Universität Wien ihre Rolle als Forschungsuniversität.

Attraktive Studienangebote basierend auf forschungsgeleiteter Lehre, Förderung von NachwuchswissenschafterInnen und die hochrangige Besetzung von Professuren sind zentrale Elemente ihrer Strategie.

An der Universität Wien ist die Stelle einer/eines

Universitätsprofessorin/Universitätsprofessor für

Gender-Studies

(privatrechtliches Dienstverhältnis, Vollbeschäftigung, befristet auf 3 Jahre, ehestmöglich) zu besetzen.

Die Aufgabe der dreijährigen Professur liegt im Themenfeld: „(Re-)Produktion von (Gender)Ordnungen: Sprachliche, kulturelle und soziale Faktoren der Stabilisierung von Differenz“ und wird an der Schnittstelle von Sozialwissenschaften, Philosophie, Bildungswissenschaft und Kulturwissenschaften eingerichtet. Wir erwarten ein international hervorragendes Forschungsprofil, das die Auseinandersetzung mit theoretischen Konzepten und deren kritische Durchleuchtung mit empirischen Forschungen in wenigstens einem der genannten Wissenschaftsfelder verknüpft. Die Lehrveranstaltungen der Professur werden sowohl für die Studierenden des interdisziplinären MA-Studiengangs Gender Studies zugänglich sein, als auch für BA-, MA- und Doktoratsstudierende aus unterschiedlichen sozial- und kulturwissenschaftlichen Fächern, sowie aus der Philosophie und der Bildungswissenschaft. Wir erwarten, dass die künftige Professorin/der zukünftige Professor genügend Deutsch kann, um deutschsprachige Arbeiten zu lesen und zu betreuen. Die Lehrveranstaltungen und die Kommunikation mit Studierenden und KollegInnen können auch in Englisch gehalten werden.

Erfolgreiche Kandidatinnen/Kandidaten qualifizieren sich durch:

Doktorat und Post-Doc Erfahrung an einer Universität oder einer anderen Forschungseinrichtung (eine der Verwendung entsprechende abgeschlossene inländische oder gleichwertige ausländische Hochschulbildung)
hervorragende Leistungen in der Forschung, internationale Reputation und exzellente Publikationstätigkeit, sowie Einbettung in die internationale Scientific Community;
erwünscht ist eine facheinschlägige Habilitation (venia docendi) oder eine international anerkannte gleichwertige Qualifikation
Erfahrung in Konzeption, Einwerbung und Leitung größerer Forschungsprojekte, sowie Bereitschaft und Fähigkeit zur Führung von Forschungsgruppen
Erfahrung in der universitären Lehre und die Fähigkeit und Bereitschaft in allen curricularen Stufen (Bachelor, Master, Doktorat) zu lehren, Abschlussarbeiten zu betreuen und den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern

Die Universität Wien bietet:

einen attraktiven und sich dynamisch entwickelnden Forschungsstandort in einer Stadt mit hoher Lebensqualität, in einem Land mit einem gut ausgebauten Instrumentarium der Forschungsförderung
ein verhandelbares Gehalt
Unterstützung bei der Verlagerung des Lebensmittelpunktes nach Wien

Interessentinnen und Interessenten senden bitte eine Bewerbung mit zumindest folgenden Inhalten:

wissenschaftlicher Lebenslauf
Verzeichnis der Publikationen, inkl.

1. Kenntlichmachung der fünf, im Sinne der ausgeschriebenen Professur, wichtigsten Veröffentlichungen mit Kommentierung im Bewerbungsschreiben

2. Angabe eines Internetlinks zum Download (PDF-Versionen) dieser fünf Veröffentlichungen oder Beigabe eines Datenträgers mit diesen PDF-Dateien

Verzeichnis der Vortragstätigkeit, sowie detaillierte Angaben über eingeladene Hauptvorträge bei internationalen Tagungen
kurze Beschreibung der derzeitigen Forschungsinteressen und der Forschungspläne für die nähere Zukunft
Angaben über eingeworbene Drittmittelprojekte
Belege zur Lehrqualifikation:

1. Kurze Beschreibung der bisherigen Schwerpunkte in der akademischen Lehre (inkl. angewandte Lehrkonzepte und bevorzugte Lehrmethoden) und Angaben zu betreuten Dissertationen, inkl. Beschreibung des Betreuungskonzepts;

2. Weitere Informationen mit denen die KandidatInnen ihre Lehrqualifikation belegen wollen.

Universitätsprofessorinnen und Universitätsprofessoren werden nach Kollektivvertrag für die ArbeitnehmerInnen der Universitäten in die Verwendungsgruppe A1 eingestuft. Die individuelle Gehaltsverhandlung erfolgt unter Berücksichtigung des bisherigen Karriereverlaufs und der im Fall einer Berufung aus dem Ausland möglicherweise unterschiedlichen steuerlichen Behandlung.

Die Universität Wien betreibt eine antidiskriminatorische Anstellungspolitik und legt Wert auf Chancengleichheit und Diversität (http://diversity.univie.ac.at/). Insbesondere wird eine Erhöhung des Frauenanteils in Leitungspositionen und beim wissenschaftlichen Personal angestrebt. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.

Bewerbungen sind bis spätestens 1. Mai 2016, in deutscher oder englischer Sprache, unter Angabe der Kennzahl GenStu2016 in elektronischer Fassung (bevorzugt als PDF) an das Rektorat der Universität Wien (jobcenter@univie.ac.at) zu senden.

Juniorprofessur für „Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt Medienanthropologie/Ethnographie neuer Medien“ HU Berlin

Freitag, 5. Februar 2016

Philosophische Fakultät I, Institut für Europäische Ethnologie

Bewerbungsfrist ist der

10.03.2016

Text:

An der Philosophischen Fakultät I, Institut für Europäische Ethnologie, ist eine

Juniorprofessur für „Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt Medienanthropologie/Ethnographie neuer Medien (Social Anthropology with emphasis on Media Anthropology/Ethnography of New Media“

zum 01.10.2016 zu besetzen.

Der/die Stelleninhaber/in soll Aufgaben in Wissenschaft, Forschung und Lehre mit dem Schwerpunkt Medienanthropologie, insb. Ethnographie neuer Medien wahrnehmen. In der Lehre wird die Mitarbeit in den BA- und MA-Studiengängen der Europäische Ethnologie erwartet. In Kooperation mit dem CARMaH sollen Promotionsvorhaben betreut und Drittmittelprojekte entwickelt werden. Außerdem wird die Weiterentwicklung innovativer ethnographischer Methoden der Medienanthropologie sowie theoretischer, an der internationalen Kultur- und Sozialanthropologie orientierter Ansätze erwartet. Die Juniorprofessur wird in den Arbeitsbereich des im Aufbau befindlichen Center of Anthropological Research into Museums and Heritage (CARMaH) eingebunden.

Die Bewerber/innen müssen die Anforderungen für die Berufung zum Juniorprofessor/zur Juniorprofessorin gemäß § 102 a des Berliner Hochschulgesetzes erfüllen. Eine herausragende Promotion im Bereich der Europäischen Ethnologie/Empirischen Kulturwissenschaft/Kulturanthropologie oder benachbarter Disziplinen mit eindeutigem Schwerpunkt in ethnographischer Forschung sowie einschlägige Erfahrungen mit ethnographischen Methoden, möglichst im Bereich der Ethnographie neuer Medien, werden erwartet.

Die Humboldt-Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordert qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bewerbungen aus dem Ausland sind erwünscht. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht.

Bewerbung an

Bewerbungen (inkl. Schriftenverzeichnis, Aussagen über Lehrerfahrungen, Exposé mit Ideen zur inhaltlichen Profilierung der Professur, ein Forschungsvorhaben im Bereich „Medienanthropologie/Ethnographie (neuer) Medien“ sowie eine Skizze geplanter Lehrveranstaltungen im Hinblick auf die Module der Studiengänge Europäische Ethnologie) sind unter Angabe der Kennziffer JP/001/16 bis zum 10.3.2016 an die Humboldt-Universität zu Berlin, Dekan der Philosophischen Fakultät I, Prof. Seadle, Unter den Linden 6, 10099 Berlin und in elektronischer Form an DekanPhilFakI@staff.hu-berlin.de zu richten. Da wir Ihre Unterlagen nicht zurücksenden, bitten wir Sie, Ihrer Bewerbung nur Kopien beizulegen.
Alle Informationen finden Sie auch hier:
https://www.personalabteilung.hu-berlin.de/stellenausschreibungen/juniorprofessur-fuer-europaeische-ethnologie-mit-dem-schwerpunkt-medienanthropologie-ethnographie-neuer-medien-social-anthropology-with-emphasis-on-media-anthropology-ethnography-of-new-media

--
Institut für Europäische Ethnologie
Geschäftsführende Direktorin
Prof. Dr. Beate Binder
Mohrenstraße 41 - D 10117 Berlin
Fon +49-(0)30-2093-70840/-70845 - Fax -70842
Email: direthno@hu-berlin.de

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in befristet für 3 Jahre – E 13 TV-L HU Berlin

Montag, 1. Februar 2016

Philosophische Fakultät I – Institut für Europäische Ethnologie – Kennziffer AN/018/16 – Kategorie(n) Wissenschaftliches Personal

Einsatzort

Philosophische Fakultät I – Institut für Europäische Ethnologie

Aufgabengebiet : Wiss. Dienstleistungen in Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Europäischen Ethnologie (urbane Kulturen, Europ. Modernen/Europäisierung, Wissenskulturen) sowie Beteiligung an der Koordination der Forschungs- und Projektarbeit im Institut; Aufgaben zur Erbringung zusätzl. wiss. Leistungen

Anforderungen

Abgeschlossenes wiss. Hochschulstudium und Promotion der Europäischen Ethnologie/Volkskunde; ausgewiesene Erfahrungen in empirischer Forschung, Schwerpunkt in Europäisierungsforschung erwünscht

Weitere Informationen unter: https://www.euroethno.hu-berlin.de/de

Bewerbung bis 19.02.2016

Bewerbung an

Bewerbungen (inkl. Kurzexposé zum eigenen Forschungsvorhaben (max. 2 Seiten) sowie über Vorstellungen der eigenen Rolle und Vorhaben im Institut) sind unter Angabe der Kennziffer AN/018/16 an die Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät I, Institut für Europäische Ethnologie, Frau Prof. Binder (Sitz: Mohrenstr. 41), Unter den Linden 6, 10099 Berlin und als ein PDF-Dokument an direthno@hu-berlin.de zu richten.

http://www.personalabteilung.hu-berlin.de/stellenausschreibungen/wissenschaftliche-r-mitarbeiter-in-befristet-fuer-3-jahre-e-13-tv-l-hu-1 

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Prof. Dr. Beate Binder
Humboldt-Universität zu Berlin
Institut für Europäische Ethnologie
Geschlechterstudien und Europäische Ethnologie
Mohrenstraße 41 - D - 10117 Berlin
fon: +49-(0)30-2093-70845 - fax: -70842
beate.binder@hu-berlin.de